Unternehmen

«In der Pflege braucht es Menschen wie Yodit mit Empathie und Verständnis für die Bewohner:innen.»
Elisabeth Mutert, Kursleiterin Lehrgang Pflegehelfer SRK und Ruza Juric, Teamleiterin Alterszentrum Steinfeld

Wir möchten Geflüchteten eine Chance geben
Die Meldungen von erfolgreichen Beispielen bei der Ausbildung und Arbeitsmarktintegration von Personen mit Fluchterfahrung mehren sich. Die gesetzlichen Lockerungen und die Einführung der Integrationsagenda mit spezifischen Integrationsmassnahmen für geflüchtete Menschen werden diesen positiven Trend fort­setzen. Dies ist aus sozialer und volkswirtschaftlicher Sicht wichtig. Geflüchtete gehen ihren Weg in die wirtschaftliche Selbständigkeit. Arbeitgebende profitieren von einer motivierten Arbeitskraft, die während eines mehrmonatigen Praxiseinsatzes kostenfrei begleitend geschult und gecoacht wird.

Alle dürfen arbeiten
Durch das Wegfallen der Bewilligungspflicht genügt eine Meldung via Online-Formular an den Kanton, um eine geflüchtete Person zu beschäftigen. Unabhängig vom Aufenthaltsstatus (N, F, B) dürfen alle Personen einer Arbeit nachgehen. Einzig bei asyl­suchenden Personen (Status N) besteht eine Sperrfrist von drei Monaten und es gilt bei dieser Personengruppe der Inländer­vorrang. Bei einer Lehre gibt es in der Praxis allerdings auch bei dieser Personengruppe Lockerungen beim Inländer­vorrang.

Kontaktstelle
Interessierte Arbeitgebende/Berufsausbildende oder Verbände wenden sich bei Fragen an die Kontaktstelle Integration Arbeitsmarkt.

Departement Volkswirtschaft und Inneres
Amt für Wirtschaft und Arbeit
Kontaktstelle Integration Arbeitsmarkt
Cäcilia Willi
Am Rain 53
5000 Aarau

Telefon 062 835 19 56
integrationspartner-arbeit@ag.ch

Links